Frage: Was hält dich davon ab das zu tun, was du eigentlich möchtest?

11. November 2019

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In meinem Brief

Vor einiger Zeit habe ich diese Frage den über 6000 AbonnentInnen meines Newsletters „Brief von Felix gestellt“. Vielleicht helfen Dir die Gedanken und Gefühle anderer Menschen dabei, eine Antwort für dich selbst zu finden.

Wenn Du möchtest, kannst Du gerne selber in den Kommentaren antworten.

Hallo Felix, danke für die schönen Impulse jede Woche.Deine Frage dieses Mal hat mich sehr angesprochen – Was hält dich davon ab das zu tun, was du eigentlich möchtest? Bei mir ist es so, dass ich mir sehr oft „To Dos“ auferlege, um Ziele in Sachen Karriere & Erfolg zu erreichen.In meinem Fall hat dies zwar dazu geführt, dass ich mit 26 Jahren bereits eine Senior Manager Position bei Lufthansa, 5 Jahre Berufserfahrung und sowohl Bachelor- als auch Masterabschluss mit Bestnoten in der Hand hatte…Jedoch keine Zeit, das Leben mal so richtig zu genießen und auszukosten.Oftmals beneide ich daher junge Menschen (und ich bin gerade mal erst 28), die sich für Karriere & Co. Zeit gelassen haben und zwischendurch immer mal wieder einfach Dinge getan haben, die sie aus tiefstem Herzen machen wollten. Seit letztem Jahr habe ich mehr angefangen auf mein Herz zu hören, was sicherlich auch damit zu tun hat, dass ich meine Strala Yoga Ausbildung gemacht habe.Ich habe den Job gewechselt und arbeite nun als Doktorandin an der Uni, verdiene deutlich weniger Geld, aber habe auch deutlich mehr Freiräume.Ich bin zwar immer noch nicht perfekt darin, die Dinge, die ich eigentlich machen möchte (z.B. kreativen Hobbies nachgehen, neue Sportarten ausprobieren) direkt anzugehen.Aber ich werde besser darin, die Ziele des Egos (also z.B. die perfekte Dissertation) abzulegen und auf mein Herz zu hören.Es erfordert viel Mut, sich von diesen „Idealen“ (die man sich letztendlich doch selbst auferlegt hat) frei zu machen und einfach mal die Arbeit Arbeit sein zu lassen und etwas für sich, zum Spaß, zu tun. Ich wünsche dir und deiner Familie noch eine tolle Zeit in Schweden! 

Lieber Felix! Bisher war ich immer nur Leserin Deiner Briefe, doch dieses mal möchte ich Dir auch gerne die Frage für mich beantworten, die Du gestellt hast.Früher war ich auch immer so, dass ich alle mögliche Dinge für andere Menschen getan habe. Sogar Dinge, die ich nicht tun wollte.Vielleicht um zu “gefallen”, um deren “Erwartungen” zu erfüllen oder um so zu sein, wie mich Andere gerne haben wollten.Ich habe  Dinge getan, die mir keine Freude bereiteten.Ich habe sogar einen Job erlernt, der mir zwar leicht von der Hand ging, und den ich  dann auch  relativ gerne machte, doch es war nicht der Job,den ich eigentlich wirklich ausüben wollte. Es hing nicht mein Herz daran, doch ich “musste” etwas arbeiten, also habe ich das Beste für mich daraus gemacht.So wie mit  fast allen Dingen, die mir “auferlegt” wurden und ich nur tat um zu “gefallen”.Leider war ich nie selbstständig genug, für die Dinge einzustehen, die ich wirklich wollte. Doch heute ist das zum Glück anders.Nicht zuletzt durch Dich und deine Programme! Die Offenbarung zu machen und anschließend die Befreiung war das Beste was mir passieren konnte.

Wenn ich zurück denke, wie sehr ich mich verändert habe seit dem ersten Tag der Offenbarung dann ist das mit heute nicht mehr zu vergleichen.Ich war schüchtern, zurückhaltend und unzufrieden mit mir und meinem Leben!Doch ich durfte mich so sehr verändern.Zwar bin ich noch lange nicht an meinem Ziel, doch inzwischen weiß ich, in welche Richtung es geht.Und ich tu zum ersten mal in meinem Leben Dinge, dich ich möchte! Die gut für mich sind! Die mein Herz erfüllen.Wenn ich etwas gelernt habe in den letzten 1 1/2 Jahren, die ich mit Dir arbeiten durfte, dann, dass ich nur mir gefallen muss.Ich bin der Mensch, mit dem ich den Rest meines Lebens verbringe, also warum soll ich es mir nicht so schön wie möglich für mich gestalten. Ich bin auf dem  Weg, das zu tun, was ich wirklich  möchte. Dass das nicht immer von heute auf morgen geht wenn man sonst noch “Verpflichtungen” hat ist klar.Doch ich bleibe nicht auf der Stelle stehen. Alles Schritt für Schritt. Mal sind es große Schritte, mal kleine, doch ich höre nicht auf, mich zu entwickeln.Ich stehe endlich für mich ein. Für mich und meine Wünsche. Und für meine Träume, denn auch Träume müssen nicht immer Träume bleiben.Wichtig ist es zu wissen, was man möchte um es dann auch umsetzten zu können.Ich bin so froh, dass ich mein Leben in diese Richtung verändern durfte und vor allem, dass ich mich jetzt auch als wichtig empfinde. Und das tu, was mir gut tut undnicht das, was anderen von mir  erwarten. Herzliche Grüße

Hey lieber Felix,
musste gerade erwas schmunzeln, denn vor 3 Wochen war ich auch für eine Woche in Schweden,ebenfalls mit dem Zelt in der Wildnis,tägliches zelt ab und aufbauen und einige km mit dem Kanu .Kochen auf dem Lagefeuer,es war eine ganz neue Erfahrung und ich bin echt runter gefahren und habe die tolle Landschaft genossen.
Zu Deiner Frage,wsnn ich anfange in mich zu investieren, ich habe bereits begonnen und seit 3016 tue ich alles was mir gut tut.
Dieses Jahr bin ich dann msl neue Wege gegangen und kann sagen, das ich einen guten Wandel durchlebt habe.
Wir haben uns im nov 17 kennengelernt und auch seitdem ist mein neues Leben immer mehr entstanden und ich kann sagen ich bin angekommen und kann es geniessen .
 

Lieber Felix Was hält mich davon ab zu tun, was ich eigentlich möchte? – diese Frage habe ich mir in den letzten Monaten immer wieder gestellt. Zuerst müsste ich wohl die Frage beantworten, WAS ich eigentlich möchte. Möchte ich für die nächsten Jahrzehnte so wie bis jetzt weiterfahren? Was sind meine Wünsche/Ziele? Im Moment kann ich diese Fragen nicht beantworten. Ich hatte Ideen und Träume, aber diese erfordern Mut, das ganze in die Wege zu leiten, vertrautes Umfeld zu verlassen und einen Neuanfang zu wagen und Sicherheiten aufegeben. Es fehlt die Zeit, in Ruhe die Gedanken zu ordnen, um herauszufinden, was ich eigentlich möchte. Alles dreht sich im Kreis, bis ein mutiger Schritt in eine neue Richtung getan wird. Wann werde ich ihn wagen? Wie geht es weiter? Vielleicht weiss ich es eines Tages, oder ich drehe mich weiter im Kreis, wer weiss? Herzliche Grüsse

Guten Abend felix,Ich freue mich auf das Programm die Offenbarung.Ich war für drei Wochen im Urlaub in Dänemark es tat so gut.Jetzt hat mich der Alltag total im Griff als Mama.Ich vergesse mich so oft und ich merke das ich nicht mehr wirklich weiß was ich vom Leben möchte.Ich finde nicht mehr richtig zu mir, habe 20 Kilo zu viel und wenn ich Frust und Stress habe esse ich, was seit demEhe Streit mit mein Mann schlimmer geworden ist.Ich weiß nicht mal wie meine berufliche Zukunft weiter geht was ich genau möchte.Genau das alles beschäftigt mich so doll das ich wirklich unglücklich bin.Das ich weine und nicht wirklich zuordnen kann warum.Es macht mir schon Angst das andere sagen das ich unglücklich bin.Deswegen freue ich mich auf das Programm auf neue Impulse von dir neue Energie für ein neues Lebensgefühl.Ich freue mich.

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