Bist du gefangen im Netz deiner Eltern?

14. November 2019

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Die wohl stärkste Verbindung in uns, ist die zu unseren eigenen Eltern. Sowohl aus evolutionärer als auch aus neurowissenschaftlicher Sicht. Als Baby und Kleinkind hängt unser Überleben unmittelbar vom Wohlgesonnensein unserer Eltern ab. 

Wir lernen also von klein auf, dass wir das tun, was Mama und Papa mögen. Denn immer dann, wenn sie sich erfreuen, haben wir davon einen Nutzen: Ihre Freude! Und Freude ist die höchste Energieform, die Menschen emotional erzeugen können. Zusätzlich entstehen Gefühle von Geborgenheit, Anerkennung und Sicherheit.

So lernt unser Unterbewusstsein, dass wir ganz bestimmte Verhaltensarten tun, die uns positive Gefühle geben. Ob diese Verhaltensformen wirklich welche sind, die wir selbst auch tun WOLLEN ist in Frage zu stellen.

So lass mich dir eine Frage stellen:

Gibt es Verhaltensformen, die du tust und von denen du dich eigentlich gerne lösen würdest, weil sie sich für dich unschön oder doof anfühlen? 

Prüfe einmal, ob es in deinem Verhalten eine Verbindung zu deinen Eltern gibt. Gibt es da einen unsichtbaren Faden, der dich lenkt? Entsteht ein Gefühl, als wärst du ferngesteuert, fast so wie eine Marionette? 
Damit befinden wir uns gerade mitten in einem Coachingprozess, der sich um den Bereich dreht, der aus meiner Sicht der einflussreichste auf unser Verhalten und unsere Gefühlswelt ist. Diesen Bereich nenne ich Natural Network®. Eines unserer großen Herausforderungen im Leben ist es, uns aus den Fäden unserer Eltern und Familie zu lösen, die uns unfrei machen. 
Der Moment, in dem wir das lösen, kann einer der wichtigsten Befreiungsschläge sein. 

Wovon willst du dich befreien?

Artikelbild: Pablo Hermoso auf Unsplash

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